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Achtung: Flurfunk im Betrieb

 Wenn am Arbeitsplatz Unfrieden herrscht, liegt dies oft an Zwistigkeiten der „lieben“ Kollegen untereinander

Wenn es zu Schwierigkeiten untereinander kommt, hilft manchmal schon ein konstruktives Gespräch. Foto: Jeanette Dietl/Fotolia/randstad

 Wenn am Arbeitsplatz Unfrieden herrscht, liegt dies oft an Zwistigkeiten der „lieben“ Kollegen untereinander: Gerüchte brodeln, es wird viel getratscht. Meist fällt es schwer unliebsamen Kollegen aus dem Weg zu gehen. Dabei gibt es wirkungsvolle Strategien, um die persönliche Situation während der Arbeitszeit zu verbessern.
Wer sich beispielsweise über Gerüchte ärgert, tut gut daran, diese einfach zu ignorieren. Denn der sogenannte „Flurfunk“ ist zwar lästig, bleibt aber meist nie lange bei einem Thema. Petra Timm, Unternehmenssprecherin von Randstad Deutschland erklärt: „Häufig wird über die Personen am meisten geredet, die selbst gern tratschen. Wer also gegen Gerüchte zu kämpfen hat, sollte sich damit zurückhalten, selbst welche zu streuen.“
Gibt es Probleme mit schwierigen Kollegen, hilft ein Gespräch unter vier Augen. Dies sollte in guter Stimmung geführt werden. Es empfiehlt sich, kurz vor Büroschluss den Kollegen an seinem Arbeitsplatz aufzusuchen und den ersten Schritt zu machen. Mit einer Frage wie „Was kann ich tun, um die Atmosphäre zwischen uns zu verbessern?“ fällt es dem Gegenüber leichter, sich auf ein konstruktives Gespräch einzulassen.

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