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Ausbildung in der Textilbranche

Die Aufgabe eines Modenähers besteht darin, Einzelteile für Bekleidung anzufertigen und vorgefertigte Teile zusammenzusetzen.

Angehende Modenäher/innen sollten gute Noten in Mathematik haben sowie handwerkliche Fähigkeiten besitzen. Foto: Kzenon/Fotolia/Randstad

Die Aufgabe eines Modenähers besteht darin, Einzelteile für Bekleidung anzufertigen und vorgefertigte Teile zusammenzusetzen. Die Arbeit verlangt viel technisches Geschick zum Bedienen von Maschinen, Behändigkeit und Sorgfalt. Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland, weiß: „Die Art des Schulabschlusses ist nicht festgelegt, wichtiger für einen Ausbildungsplatz sind gute Noten in Mathematik, Kreativität und handwerkliche Fähigkeiten.“ Nach der zweijährigen dualen Ausbildung finden die Fachkräfte ihre Einsatzbereiche in großen Modehäusern oder im Textilfachhandel. Dort sind sie meist für den Änderungsservice zuständig.

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