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Bewerbung per E-Mail: So ist es richtig

Wer seine Bewerbung per E-Mail verschickt, sollte einige wichtige Regeln beachten.

Die Bewerbung per E-Mail bzw. die E-Mail-Bewerbungsmappe ist mittlerweile Standard. Foto: momius/fotolia/randstad

 Wer seine Bewerbung per E-Mail verschickt, sollte einige wichtige Regeln beachten. Auch hier ist die Form wichtig, damit die Unterlagen gelesen werden und einen guten Eindruck hinterlassen. Viele Unternehmen ziehen aus den E-Mails Rückschlüsse auf die Online-Kompetenz des Bewerbers.
Wichtig ist, einen seriösen gut organisierten Eindruck zu hinterlassen. Deshalb sollten alle Anlagen übersichtlich in einem Dokument zusammen sein. Der Betreff wird kurz und präzise mit der beworbenen Stelle formuliert. Das Anschreiben gehört in den eigentlichen E-Mail-Text. Es entscheidet, ob die anhängenden Unterlagen überhaupt gelesen werden. Es sollte fehlerfrei und speziell auf das Unternehmen und die Stellenausschreibung zugeschnitten sein. „Viele vergessen, dass schon die E-Mail-Adresse etwas über den Bewerber verrät“, sagt Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Spitz- oder Kosenamen wirken nicht vertrauenserweckend und ernsthaft. Wenig empfehlenswert sind auch Emo-Icons wie der bekannte Smiley im Anschreiben.“
Grundsätzlich sollte in der E-Mail auf Formatierungen wie fett, kursiv oder farbig verzichtet werden. Auch Abkürzungen beispielsweise in der Grußformel oder das Ignorieren von Groß- und Kleinschreibung wie es in der täglichen Surfsprache üblich ist, sind in einer E-Mail-Bewerbung nicht angebracht. Die Anhänge werden am besten in gebräuchlichen Dateiformaten wie DOC, JPEG oder PDF versendet. Prinzipiell ist es ratsam, alle Bewerbungsunterlagen in einer maximal 4 MB großen PDF-Datei zusammenzufügen. (txn-p)

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