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Eine Ausbildung mit Zukunft

Die Ergebnisse ihrer Arbeit finden sich in vielen alltäglichen elektronischen Gegenständen, am Arbeitsmarkt sind sie gefragt wie nie.

In der Mikrotechnologie ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Auch technisches und naturwissenschaftliches Verständnis sind für die zukunftsorientierte Ausbildung erforderlich. randstad-Foto: DragonImages/fotolia.com/txn-p

Die Ergebnisse ihrer Arbeit finden sich in vielen alltäglichen elektronischen Gegenständen, am Arbeitsmarkt sind sie gefragt wie nie. Und trotzdem denken nur wenige Schulabgänger darüber nach, sich zum Mikrotechnologen ausbilden zu lassen.
Die Spezialisten fertigen winzige Computerchips aus Siliziumscheiben, behandeln sie mit Chemikalien und tragen zum Beispiel Fotolack, Gold- oder Chromschichten auf. Auf Leiterplatten werden mehrere Chips anschließend zusammengefügt. Da manche dieser Chips um ein vielfaches kleiner als ein menschliches Haar sind, ist vor allem Sorgfalt und eine ruhige Hand gefragt. Gearbeitet wird in sogenannten Reinräumen an staubfreien Arbeitsplätzen: Hier sind meist Mundschutz und Gesichtsmaske Pflicht. Aus gutem Grund: Staubkörner können die empfindlichen Mikrochips beschädigen.
„Die Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w) dauert drei Jahre und die Chancen für Berufseinsteiger sind hervorragend“, berichtet Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Gute Noten in den Naturwissenschaften sind Pflicht, einen speziellen Schulabschluss schreibt das Gesetz nicht vor.“
Fachkräfte werden beispielsweise in der Autobranche und in der Luft- und Raumfahrt gesucht, aber auch in der Optoelektronik und in den unterschiedlichsten Forschungseinrichtungen. (txn-p)

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