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Gute Vorbereitung ist wichtig

 Nach Wochen des Wartens ist es soweit: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch für die Ausbildung ist da.

Schon vor, aber auch während des Vorstellungsgesprächs können gut vorbereitete Bewerber Punkte sammeln. Foto: contrastwerkstatt/fotolia/randstad

Nach Wochen des Wartens ist es soweit: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch für die Ausbildung ist da. Meist ist die erste Freude groß, dann kommt oft Nervosität dazu, manchmal sogar Angst. Das ist verständlich - aber hilft nicht dabei, im Gespräch zu überzeugen. Deshalb ist gute Vorbereitung wichtig. Denn nur wer sich gründlich informiert hat, kann bei den Personalverantwortlichen richtig punkten. Es gilt, das Unternehmen kennenzulernen. Welche Produkte und Dienstleistungen bietet es an? Dazu gehört auch ein Blick in die Firmengeschichte. Aber es gibt noch mehr zu beachten, wie Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad weiß. „Ganz wichtig ist, vor dem Bewerbungsgespräch über seine eigenen Stärken und Schwächen nachzudenken und sich auch auf unangenehme Fragen, beispielsweise zu Lücken im Lebenslauf, optimal vorzubereiten“, erklärt sie. Viele Bewerber machen sich zudem Gedanken zur Kleidungsfrage. Dabei ist das eigentlich ganz einfach. Abgetretene Absätze gehören zum Schuster, das T-Shirt der Lieblingsband oder die zerrissene Jeans bleiben im Schrank. Auf zu viel nackte Haut, sichtbare Tattoos und Piercings sollte ebenfalls verzichtet werden. Wer im Vorfeld nicht weiß, wie die Kleiderordnung an der Arbeitsstelle aussieht, wählt mit Stoffhose, dezentem Rock, einfarbiger Bluse oder Hemd die sichere Alternative. Dabei ist wichtig, dass die Kleidung sauber und gebügelt ist. Haare, Bart, Zähne, Hände, Fingernägel - gut, wenn alles gepflegt aussieht. Im Gespräch sollte der Bewerber zeigen, dass er die Lehrstelle oder den Job bekommen möchte und seine Fähigkeiten selbstbewusst präsentieren. Wer fragt, zeigt Interesse und lernt dazu. Wenn das Gespräch auf die Hobbys kommt, darf mit Begeisterung davon berichtet werden. Wenn etwas zu trinken angeboten wird, kann es der Bewerber mit gutem Gewissen annehmen. Positiver Nebeneffekt: Wird eine unerwartete Frage gestellt, kann durch einen Schluck Wasser Zeit gewonnen werden, um über die Antwort nachzudenken. Ganz wichtig: Als Bewerber zu spät zu kommen ist ein fataler Fehler. Deshalb unbedingt die Anfahrt gut vorbereiten und Pufferzeit mit einplanen, um pünktlich zu erscheinen (txn).

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