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Modefallen für Männer am Arbeitsplatz

Ob kurze Hosen, knallige Krawatten oder bunte Socken - auch Männer können am Arbeitsplatz schnell in die Modefalle tappen.

Bunte Ringelstrümpfe oder weiße Tennissocken sind schon privat ein stilistischer Fauxpas - im Büro hingegen sind sie untragbar. Foto: xixinxing/Fotolia/randstad

Ob kurze Hosen, knallige Krawatten oder bunte Socken - auch Männer können am Arbeitsplatz schnell in die Modefalle tappen.
Die oberste Regel beim Berufsoutfit lautet: Die Kleidung muss zum Stil des Unternehmens und zur Branche passen. In kreativen Berufen, etwa in der Medienbranche, ist ein wenig Extravaganz durchaus erlaubt. „Aber auch hier ist es wichtig, gepflegt auszusehen“, erklärt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad Deutschland. „Wer mit einem zerknitterten T-Shirt kommt, zeigt einen Mangel an Wertschätzung, denn er macht deutlich, dass ihm seine Außenwirkung auf Kollegen, Chef und Kunden egal ist.“
Generell gilt: Mit steigender Unternehmenshierarchie wird das Outfit dunkler.
Und obwohl es Männer bei Kleidungsfragen im Büro häufig einfacher haben als Frauen, müssen sie an wärmeren Tagen manchmal leiden. So sind in den meisten Unternehmen Kurzarmhemden nicht gern gesehen - normale Hemden dürfen jedoch hochgekrempelt werden. Und ganz gleich wie heiß es ist: kurze Hosen sind am Arbeitsplatz tabu. Unbekleidete Männerbeine dürfen im Büro nicht sichtbar sein. Daher müssen sowohl die Länge der Socken als auch die der Hosenbeine stimmen.

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