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Soziale Netzwerke bei der Jobsuche nutzen

Jobsuchende, die freizügige Fotos und Partyschnappschüsse in sozialen Netzwerken posten, sollten auf die Privatsphäre-Einstellungen achten.

Das Internet kann für Bewerber, die viel Privates in sozialen Netzwerken posten, zum Bumerang werden - oder zum ersten Schritt auf dem Weg zum Traumjob. Foto: momius/Fotolia/randstad

Jobsuchende, die freizügige Fotos und Partyschnappschüsse in sozialen Netzwerken posten, sollten auf die Privatsphäre-Einstellungen achten. Denn die Gefahr ist groß, dass der zukünftige Arbeitgeber sich auf diesen Plattformen ein genaueres Bild von potenziellen Bewerbern macht. Da die meisten Unternehmen viel Wert auf eine seriöse Außenwirkung legen, kann ein Partyfoto schnell zum K.O.-Kriterium für den Arbeitssuchenden werden. Social Media-Netzwerke bieten den Bewerbern jedoch auch die Chance, zusätzlich zu ihrer Bewerbung einen positiven Gesamteindruck zu vermitteln. „Ein professionelles Profil samt Lebenslauf bei Xing, LinkedIn oder anderen sozialen Netzwerken wirkt kompetent und ansprechend“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Ein derartiges Profil kann auch gezielt zur Kontaktaufnahme genutzt werden. Über Freunde und ehemalige Kollegen lassen sich häufig interessante Kontakte zu Unternehmen herstellen.“

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