Vielseitig und zukunftsorientiert

Gute Aussichten für Betonspezialisten

txn. Anlagen steuern, Bauteile überprüfen, Qualität sichern: Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Transportbeton (m/w) ist überaus abwechslungsreich.Foto: betonbild/txn

txn. Die Arbeit mit Baustoffen wird durch anspruchsvolle Hightech-Materialmischungen immer interessanter. Speziell das Berufsbild Verfahrensmechaniker/in der Fachrichtung Transportbeton bietet zukunftsorientierte Anforderungen und gute Aufstiegschancen.

Die Fachleute arbeiten im Transportbetonwerk. Dort stellen sie den weltweit wichtigsten Baustoff Beton in großen modernen Anlagen her. Der Herstellungsprozess wird mit Hilfe von Computern überwacht und gesteuert, die Qualität im Labor geprüft. Da die Maschinen unter großer Belastung stehen, gehören auch kleine Reparaturen zum Arbeitsalltag. Werkzeugkasten und Laborutensilien werden regelmäßig gegen den Schreibtischstuhl getauscht, wenn die Koordination der Lieferungen ansteht.
Interesse an Technik, selbstständiges Arbeiten und analytische Fähigkeiten sind daher gute Voraussetzungen für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. Ein Haupt- oder Realschulabschluss rundet die Bewerbung bei einem der bundesweit rund 1.800 Transportbetonwerke ab. In der Regel werden die Azubis übernommen.
Außerdem sind die Chancen gut, nach der dreijährigen Ausbildungszeit die Karriereleiter weiter hochzuklettern. Beispielsweise ist es möglich, sich als Industriemeister „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK (m/w)“ weiter zu qualifizieren.
Mehr Informationen zu dem abwechslungsreichen Berufsbild und zu offenen Ausbildungsplätzen finden sich unter www.verfahrensmechaniker.de.